News

Bericht im "20-Minuten" vom 6.9.2018

Acrylamid im Katzenfutter

Stellungsnahme von Purina:
Da die analytische Methode des vom FRC in Auftrag gegebenen Labors noch nicht mitgeteilt wurde, ist es schwierig zu wissen, wie viel Anerkennung dieser Studie gewährt werden kann. Dennoch reagierte Purina sofort, indem sie ihre Produkte von einem zugelassenen Labor testen liess. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Acrylamidwerte nicht nur deutlich niedriger sind als die des FRC, sondern auch unter dem von dem FRC als Referenz für die Lebensmittelsicherheit herangezogenen Wert liegen.

Eigene Beobachtungen bezüglich den Analsysenergebnissen:
Gemäss den publizierten Resultaten, schneidet Hills und ein Futter von Aldi bezüglich des Acrylamids rel. gut ab. Der aufmerksame Beobachter sieht aber in der Zeile darunter, dass das Aldifutter dafür gesundheitsschädliche Mykotoxine (Schimmelpilz-Gifte) in erhöhter Konzentration beinhaltet. Acrylamid entsteht durch Erhitzen des Futters / Nahrungsmittels. Schimmelpilze werden aber durch Erhitzen abgetötet.

Die im Beitrag erwähnte Futtermittelexpertin erinnert den Leser / die Leserin daran, dass das natürliche Futter für Katzen die Mäuse sind (= viel Protein, ewas Knochen, Innereien u. Magen-Darminhalt (dh. Getreide, Gräser, Früchte,..)). Das beste Futter hat demnach eine "mäuseähnliche" Zusammensetzung.
--> Bsp: Unser Futtermittel "Farmina  N+D  Hühnerfleisch und Granatapfel" (z.Zt. nur als Trockenfutter erhältlich) enthält viel tierisches Protein (70%), Früchte, Mineralien und Gemüse (30%) und KEIN Getreide (dafür etwas Kartoffeln)

--> siehe auch unserer News jüber das Futter weiter unten (April 2017)

(7. September 2018)
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Neue Öffnungszeiten:

Achtung!

Ab August 2018 ist die Praxis wegen gesundheitlichen und personellen Gründen jeweils der letzte Samstag im Monat geschlossen.

Dies betrifft folgende Daten: 23.9.,  28.10.,  25.11.,  30.12.2018

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Tularämie, Nager- oder Hasenpest

Der Erreger „Francisella tularensis“ (ein Stäbchen-Bakterium) kann wochen- bis monatelang in z.B. in Kadavern , Schlamm oder Wasser überleben. Er kommt hauptsächlich bei Nagern (Maus, Ratte), Hasen und Kaninchen vor. Weniger bis kaum empfänglich sind Hund und Katze. Als sog. Zoonose kann aber auch der Mensch infiziert werden!!
Die Ansteckung erfolgt über Biss/Stich von Zecken, Bremsen und Mücken und über infizierte Nager. Leider kann der Erreger auch durch Vögel, direkten Kontakt mit dem Fleisch infizierter Tiere (zB. Jagdhunde), Aufnahme von kontaminiertem (Urin von Nagern) Trinkwasser oder durch Einatmen von kontaminiertem (Kot von Nagern) Staub übertragen werden.
à Die Krankheit ist seit 2004 in der Schweiz meldepflichtig.

Hund
Die Hunde haben eine hohe natürliche Resistenz, dh. sie stecken sich selten an. Erkrankungen gibt es eher bei immungeschwächten Tieren. Die Tiere zeigen dabei eine kurze Phase von Appetitlosigkeit und Episoden mit leichtgradigem Fieber. Selten kommt es zu hohem Fieber, Abszessen an verschiedenen Stellen (Lunge, Milz, Leber, Lymphknoten, Haut), eitriger Nasenausfluss, Muskelschmerzen und Augenentzündungen. Bei Inhalation von Staub kann es auch zu Lungenproblemen (Husten, Atembeschwerden) kommen.

Katzen
Die Ansteckung erfolgt va. über den Fang und Verzehr von infizierten Nagern, bzw. durch den Stich von Zecken, Flöhen und Mücken. Katzen können dabei Fieber, Schwäche, Appetitverlust, Entzündungen im Maul und vergrösserte Lymphknoten zeigen, oder aber auch gesund bleiben. Selten kommt es zu Lungenentzündungen und Gelbsucht (Leber betroffen), dann aber oft mit tödlichem Ausgang (innerhalb von 49 Tg.).

Mensch
Leider ist der Mensch empfänglich für den Erreger. Nach Infektion setzen innert 3-5, manchmal auch 21 Tage die Symptome ein: Fieber, fortschreitende Entzündung der Eintrittsstelle, Lymphknotenschwellung, evtl. auch Lungenentzündung (Inhalation von Staub). Unbehandelt tritt der Tod bei 5-15% der Patienten ein, weil innere Organe betroffen sind (Leber, Milz, Lunge). Bei Behandlung mit Antibiotika sinkt die Sterblichkeit auf 0 bis <2%.

(20. April 2018)
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Impferinnerungen per e-Mail

Ab spätestens Dezember 2017 werden wir auf Wunsch die Impferinnerungen per e-Mail versenden können. Möchten Sie von dieser Dienstleistung profitieren können, teilen Sie uns doch bitte Ihre aktuelle e-Mailadresse mit.

(Sept. 2017)
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Wechsel unserer Futtermittel-Anbieter

Wegen unvorteilhafter Einkaufsbedingungen bei Hlls und Royal Canin, werden wir im Verlaufe des Jahres 2017 sukkzessive den Anbieter von Diät- und Normalfutter wechseln.

Der neue Anbieter "Farmina" garantiert, dass sein Futter
- nachhaltig produziert wird
- die fleischliefernden Tiere würdig und tierschutzgerecht gehalten werden
- die Herkunft jedes Fleisches zurückverfolgbar ist
- das Futter frei von Gentech-Getreide ist
- nur natürliche Antioxidantien gebraucht werden
- maximal 18 Monate vor dem aufgedruckten Ablaufdatum produziert wurde

(April 2017)
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Mitteilug vom Tierspital Zürich:  
ab 1.1.2017 geänderter Notfalldienst !!

"Aufgrund der Einführung der 50-Std.-Woche für unserer Tierärztinnen und Tierärzte im Januar 2017, entstehen an der Kleintierklinik erhebliche personelle Engpässe. Ab 9. Januar nehmen wir daher in der Nacht (17.00 - 7.30 Uhr), sowie an den Wochenenden (Freitag ab 17.00 bis Montag 7.30 Uhr) nur Patienten auf, die von Privattierärzten oder von lokalen Notfalldiensten an uns überwiesen werden.

Unter Überweisungen verstehen wir:
1.) Der Patient ist durch den Privattierarzt am Tag der Überweisung klinisch untersucht worden.
2.) Die Überweisung wird telefonisch abgesprochen (dh. vor dem Schicken des Patienten ans Tierspital).
3.) Es liegen schriftiliche Unterlagen über die erhobenen Befunde, duchtgeführten Untersuchungen und eingeleiteten Massnahmen / Medikamentengabe vor und werden dem Besitzer mitgegeben."

Mehr Infos:   http://www.tierspital.uzh.ch/de/Kleintiere/Notfall.html

(22. Dezember 2016)
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Tierspital Zürich bis zum 19. Dezember 2016 für Katzen geschlossen

Das Tierspital Zürich ist seit dem 2. Dezember bis voraussichtlich 19. Dezember für die Aufnahme von Katzen geschlossen. Das gesamte Tierspital muss desinfiziert werden, da sie mehrere Fälle mit virulent-systemischer Calicivirusinfektion betreut haben. Es handelt sich um eine sehr ansteckende Erkrankung mit hoher Todesrate.
Folgende Symptome treten auf: anfänglich evtl. Symptome eines Katzenschnupfens; später Fieber, Odeme (= "aufgeschwemmt") an Kopf und Pfoten, Wunden an Haut und Schleimhaut (va. Maulhöhle, Kopf, Pfoten), Gelbsucht (wegen Bauchspeicheldrüsen-entzündung oder Leberproblemen), Entzündungen im Körperinneren, im Endstadium Atemnot wegen Flüssigkeit in Lunge oder Brusthöhle.
Eine viren-spezifische Therapie gibt es leider nicht und auch geimpfte Katzen können daran erkranken.
Die Viren können über Kleidung verschleppt werden und überleben in der Aussenwelt bis zu 4 Wochen! Sie können mit 60°-Wäsche aber abgetötet werden. Ansonsten wirken nur spezifische Desinfektionsmittel.
Täglich aktuelle Informationen finden Sie unter:  www.media.uzh.ch   oder  Hotline 044 635 91 29 (8.00 - 17.00 Uhr  Mo-Fr / 10-12 Uhr Sa+So)

(Dez. 2016)
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RHD/Chinaseuche (Rabbit Haemorrhagic Disease)

Das Veterinäramt des Kanton Zürich informiert:

Die VHK (virale hämorrhagische Krankheit der Kaninchen) resp. RHD (rabbit hemorrhagic disease) ist wieder zurück in der Schweiz. Es handelt sich um den neuen Typ 2. Dieser Stamm ist vor einigen Jahren in Portugal aufgetreten und dann via Spanien nach Frankreich verschleppt worden. Da die üblichen RHD-Impfstoffe (u.a. auch der in der Schweiz zugelassene Arvilap plus) gegen diesen neuen Stamm nicht 100% wirksam schützen, ist in Frankreich bereits ein RHD2-Impfstoff (Filovac) verfügbar.

RHD2-Infektionen unterscheiden sich v.a. darin von klassischen RHD-Infektionen, dass alle Alterskategorien daran erkranken. Waren bei der RHD die Jungtiere bis zu einem Alter von 4 Wochen geschützt resp. erkrankten nicht, verzeichnen wir jetzt Todesfälle auch bei Kaninchensäuglingen. Die Erkrankungs- und Todesrate ist somit noch höher, praktisch bei 100% der Tiere eines Bestandes.
 
Wegen der ausserordentlichen Widerstandskraft des Virus in der Aussenwelt (z.B. bis zu 100 Tage auf Kleidern) und der imensen Verschleppungsgefahr, wird das Veterinäramt darauf hinwirken, dass in den kommenden Wochen keine Ausstellungen mit Kaninchen im Kanton stattfinden.

(Mai 2016)

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Neues Leukose-Impfschema bei den Katzen

Gemäss neuesten Empfehlungen, werden Katzen bis zu ihrem 4. Lebensjahr jährlich gegen Leukose geimpft. Zwischen dem 4. und ca. 10. Lebensjahr ist die Auffrischung alle 2-3 Jahre nötig, abhängig von den jeweiligen Lebensumständen des Tieres (Freigänger, häufig Auseinandersetzungen, ungeimpfte Bauernhofkatzen in der Nähe, Tierheimaufenthalte usw.). Die Grundimmunisierung, dh. 2x-ige Impfung im Abstand von 3-4 Wochen + Auffrischung nach 1 Jahr, ist aber Grundbedingung des neuen Impf-Schemas

Katzen ab einem Alter von ca. 10 Jahren entwickeln eine natürliche Resistenz gegen die Ansteckung mit Leukose. Dies bedeutet, dass ab diesem Alter nicht mehr zwingend gegen Leukose geimpft werden muss.

(Februar 2016)

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AMICUS als neue Hundedatenbank löst per 1.1.2016 die ANIS ab

Ab dem 1.1.2016  (bzw. 4.1.2016) werden alle Hunde in der neuen Datenbank „AMICUS“ registriert. Die Daten von ANIS werden direkt übernommen.

Wieso?
Grund dafür sind verschiedene Änderungen und Anpassungen in der Schweizer Gesetzgebung. Man will durch diese Datenbank die Datenqualität verbessern und eine lückenlose Zurückverfolgung der Hunde gewährleisten. Auch ausgesetzte / entlaufene Hunde sollen einfacher identifizierbar werden.

Was bedeutet dies für bestehende Hundehalter?
a) Hundehalter, deren Hunde schon bei der ANIS registriert wurden, müssen nichts unternehmen. Die Daten werden von der AMICUS automatisch übernommen. Auch die Zugangsdaten bleiben gleich.
Empfehlung: Kontrollieren Sie Ihre Adresse und v.a. Telefonnummern!!!  (Es wurde schon von mehreren Übertragungsfehlern berichtet.)
b) Hunde, die abgegeben (verkauft, verschenkt etc.) oder übernommen (Kauf, Schenkung, etc.) werden, müssen durch den vorherigen Tierhalter umgemeldet werden.

Was bedeutet dies für Neuhundehalter?
Wer ab dem 1.1.2016 einen neuen Hund übernimmt u. zuvor keinen hatte, geht wiefolgt vor:
1.) Sie gehen vor der Übernahme des Hundes auf  die Einwohnerkontrolle Ihrer Gemeinde und melden, dass Sie demnächst einen Hund bekommen.
2.) Die Gemeinde wird Ihre Personalien überprüfen und bei AMICUS für Sie einen Account eröffnen
3.) Sie bekommen von AMICUS Ihre persönlichen Zugangsdaten (Login) mit der Post
4.) Mit dem Login können Sie im Account Ihre Telefonnummer und e-Mailadresse hinzufügen
5.) Ihr neuer Hund muss innert 10 Tagen nach Übernahme Ihrem Account hinzugefügt werden. Dies setzt aber voraus, dass der Hund zuvor bereits von einem Tierarzt gechipt und von ihm bei AMICUS erfasst wurde.

Folgendes gilt für ALLE Hundehalter:
a) Bei Namen- und Adressänderungen müssen Sie dies, wie gewohnt, bei der Wohngemeinde melden und dabei mitteilen, dass diese Daten auch bei Ihrem AMICUS-Account angepasst werden müssen.
b) Änderungen von e-Mailadresse oder Telefonnummern müssen Sie bei AMICUS selbständig anpassen.
c) Bei Tierarztbesuchen zukünftig Petcard (wird von AMICUS ausgestellt) mitbringen. Geht sie verloren, kann sie über den AMICUS-Helpdesk nachbestellt werden.
d) Wer einen Hund abgibt (Verkauf, Schenkung usw.) oder neu übernimmt, ist verantwortlich, dies AMICUS zu melden
e) Todesfälle müssen AMICUS gemeldet werden. Dies kann durch den Hundehalter oder den Tierarzt geschehen.


(6. Januar 2016)

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Neu: digitales Röntgen !!

Ab sofort steht Ihnen bei uns die moderne Technologie des digitalen Röntgens zur Verfügung! Ihre Bilder können dadurch blitzschnell an Spezialisten weitergeleitet oder Ihnen auf einer CD mitgegeben werden.

(7.Juni 2015)


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RHD/Chinaseuche (Rabbit Haemorrhagic Disease)  

* RHD ist eine gefährliche Viruserkrankung, die immer wieder eine hohe Ausbreitungs- und Sterberate verzeichnet. Sie befällt Haus- und Wildkaninchen.
* Der  Mensch und andere Tiere sind immun dagegen. Die meisten Erkrankungen gibt es in den Sommermonaten, nur vereinzelt werden Fälle im Winter gemeldet.
* Die Seuche breitet sich schnell aus und endet in 80 - 100 % der Fälle tödlich.
* Der Erreger ist sehr resistent und kann bei +4 °C mehr als 7 Monate aktiv bleiben!
* Der Ansteckungszeitraum beträgt 24 - 72 Stunden (1 - 3 Tage).  

Das Virus wird auf verschiedene Arten übertragen:  
Indirekte Übertragung
 ·   blutsaugende Insekten: Stechmücken, Zecken, Flöhe
 ·   Fliegen
 ·   Milben, Läuse à d.h. auch im Haus gehaltene Tiere sind gefährdet!  
Direkte Übertragung
 ·   Tröpfcheninfektion
 ·   Von Kaninchen zu Kaninchen
 ·   Von Mensch auf Kaninchen  

Es gibt drei Verlaufsarten der Krankheit:

  1. Bei der akuten Form, zeigt das Kaninchen nach 2-4Tagen Unruhe, Benommenheit, Atemnot / Flankenatmung. Fieber, Fressunlust und blutiger Durchfall können   auch auftreten. Die Tiere ersticken dann nach kurzer Zeit.
  2. Die perakute Form lässt  meist keine Anzeichen erkennen. Das Tier  bricht plötzlich zusammen, erstickt und Blut tritt aus den Nasenlöchern.  
  3. Die letzte ist die „sanfte„ Form. Diese zeigt sich in Unwohlsein und  Durchfall. Das Tier erholt sich nach ein paar Tagen aber komplett.  


Wie können Sie Ihre Tiere schützen?
Füttern sie kein Grünfutter zu dem auch Wildkaninchen Zugang haben. Schützen sie Ihr Tier vor Insekten und lassen sie Ihr Tier gegen das RHD-Virus impfen.  

(Mai 2015)


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Neue Regelung zur Einfuhr von Welpen (Hunde, Katzen, Frettchen) nach Deutschland ab 29. Dez. 2014!! (gilt auch für Frankreich u. Italien)

"Zum Zeitpunkt der Tollwut-Impfung müssen die Welpen mindestens 12 Wochen alt sein. Der Impfschutz wird 21 Tage nach dem Impftermin wirksam. Erst danach dürfen Hundewelpen frühestens nach Deutschland transportiert werden.
Bei privaten Transporten reicht die Dokumentation der Impfung im Heimtierpass aus, bei gewerblichen muss zusätzlich ein Gesundheitszeugnis vorliegen.
Die neuen Regelungen gelten auch für Katzen und Frettchen. Sie betreffen den Transport aus anderen EU-Mitgliedstaaten oder Drittstaaten nach oder durch Deutschland."

Ausnahme: (ohne Gewähr)
Welpen bis zum Alter von 12 Wochen können ohne Tollwutimpfung nach Deutschland einreisen wenn sie:
a) aus einem EU-Land oder aus einem Drittland, das im EU Raum liegt und alsTollwut-frei gilt, stammen
b) einen Heimtierpass und einen Mikrochip haben
c) man sicher stellen kann, dass der Welpe keinen Kontakt zu Wildtieren hatte (Bestätigung des Züchters)!
d) nur ein einzelner Welpe vom neuen Besitzer über die Grenze gebracht wird.

(Januar 2015)

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Blutdruckmessung beim Kleintier (Hund und Katze)

Die Blutdruckmessung hat in den vergangenen Jahren bei Mensch und Tier zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Der Blutdruck kann, vorallem beim älteren Tier, eine wertvolle diagnostische und prognostische Hilfe zur (Früh-) Erkennung von Krankheiten sein.  
Durch einen erhöhten Blutdruck kann es unter anderem zu Schädigungen von
-      Augen (Netzhautablösung, Erblindung)
-      Nieren (Nierenschwäche / -versagen)
-      Herz (Kammerwandverdickung)
-      Nervensystem (Gehirnblutungen, Lähmungen, Epilepsie) kommen.  

Neu können wir den Blutdruck ihres Tieres, z.B. im Rahmen einer Impfung, messen.
Was wir dazu brauchen?:  Vorallem RUHE, damit Ihr Tier sich entspannen kann.

(Oktober 2014)